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20 Jahre EHO

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Um den zwanzigsten Jahrestag des Bestehens und der erfolgreichen Arbeit der Ökumenischen Humanitären Organisation zu benoten, freut sich das Management von EHO, die folgende Aussage zu erteilen:

20 JAHRE ARBEIT DER ÖKUMENISCHEN HUMANITÄREN ORGANISATION

Um ihre 20-Jährige Arbeit zu markieren, organisiert die Ökumenische Humanitäre Organisation das fünfte Partnerschaftstreffen und eine Feier, an der lokale und internationale Partner und Spender, die jahrzehntelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der EHO im Bereich der Arbeit mit benachteiligten Gruppen gemacht haben, teilnehmen werden. An der Feier werden andere Kunden (Roma, Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen... ) und auch Freiwillige und EHO Personal teilnehmen. Neben den ausländischen Partnern und Spendern werden Vertreter der lokalen Regierung und von provinzialen und nationalen staatlichen Institutionen ebenfalls teilnehmen.

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Die Ökumenische Humanitäre Organisation wurde 1993 auf Initiative der Ökumenischen Rates der Kirchen gegründet, um auf eine organisierte und effiziente Art und Weise auf die Bedürfnisse der gefährdeten Bevölkerung der Vojvodina zu reagieren und humanitäre Hilfe in Form von Lebensmittel, Medikamenten, Hygieneprodukte, Brennholz usw. zu sichern.

Die Hilfe von EHO wurde allen Bürgern und Bürgerinnen, die in Not waren, angeboten, unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit oder Religion.

Während ihrer 20-jährigen Arbeit hat sich EHO in eine Organisation entwickelt, die durch eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen gefährdete Gruppen umfassend unterstützt. Unseren Kunden/innen sind die Programme, die EHO durchführt, verfügbar, und wohl bekannt, und das sind : die Roma Ressource Center, Ressourcenzentrum für Menschen mit Behinderungen, Treffpunkt für Kinder, die auf der Straße leben und/oder arbeiten, diakonisches Zentrum mit Tageszentren für ältere Menschen, Krebs info etc.

EHO, heute, nach 20 Jahren der Arbeit und des Lernens, hat den Status einer der führenden Organisationen der Zivilgesellschaft in Vojvodina. Eine der Stärken der Organisation ist jederzeit auf die Bedürfnisse gefährdeter Gruppen professionell zu reagieren. Wir arbeiten nicht für sie, sondern wir arbeiten mit ihnen zusammen. Deshalb hat EHO ihren Platz in dieser Gesellschaft.

“Die EHO hat verstärkt und verstärkt heute noch nicht nur die Mitglieder von gefährdeten Gruppen, sondern auch die entsprechenden Institutionen und Verbände, die für die Durchsetzung der Rechte der gleichen verantwortlich sind, weil sie den christlichen Glauben folgt, dass alle Menschen gleich sind, und dass die Gleichstellung in jeder Gesellschaft erreichbar ist.”

(Vladislav Ivičiak, Direktor der Ökumenischen Humanitären Organisation)

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